"Alles Entscheidende entsteht trotzdem" (Nietzsche)

Kontroverse ums Friedensmal in den Jahren 2013 - 2014.

"Die ungewöhnliche Privatinitiative hatte seit seiner Entstehung in der Region polarisiert, aber zugleich international ein positives Echo gefunden" - hieß es in einem Bericht in der örtlichen Tageszeitung. Hier wird die Geschichte erzählt, wie das ganze Projekt um ein Haar nach 15 Jahren an Engagement (seit dem Jahr 1998) wegen Missverständnisse und fehlender Unterstützung gescheitert wäre. Es gab zwar wenige, die sich gegen dieses Projekt wandten, die Wenigen waren aber laut und es gab viele, die keine Meinung hatten oder die nicht öffentlich zu ihr stehen wollten.


Einleitung - Die Idee des Friedensmals hat auch viel an vorhandenem Widerstand und Schmerz angerührt. Die Enwicklung des Projekt geschah in dieser Dynamik.

Die Ursachen - Hier erfahren Sie die tiefe liegenden Ursachen hinter der Kontroverse ums Friedensmal in den Jahren 2013 - 2014. Hinter der Auseinandersetzung verbarg sich mehr als der Streit über einen 1,3 qm Fläche einnehmenden angeblich illegal gebauten "Jerusalem Grenzstein" aus Odenwald-Quarz auf unserem Grundstück. Der "Stein" ist nur zum "Stein des Anstoßes" und durch den Abrissbescheid zum Symbol geworden.

  • Die Rezensionen zum Buch "Warum die Deutschen, warum die Juden" von Götz Aly machen deutlich, was auch wesentlich zu den Ursachen der Kontroverse ums Friedensmal zählte. Nur unter diesen gesellschaftlichen Bedingungen konnte diese Kontroverse, die schließlich zu einem Abrissbescheid führte, überhaupt entstehen.

Der Abrissbescheid - Gegen den Grenzstein, Bänke und Infotafeln wurde von der Kreisbehörde ein Abrissbescheid ausgestellt. Das nannte sich aber sehr viel feiner "Rückbauverfügung".

  • Die Entwässerungsproblematik, die der eigentliche Auslöser für die Anordnung zum Rückbau war wird hier anschaulich in Bildern und Texten geschildert.



Medienberichte - Hier finden Sie eine Liste von Berichten in der Zeitung, im Fernsehen und Radio zur Kontroverse ums Friedensmal. Bürger treten dafür ein, dass die künstlerische Gestaltung in ihrer jetzigen Form erhalten bleibt.




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